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Sportkreis Erding 
Heinrich Haider FC Fraunberg e.V. " Heinrich Haider ist mit Abstand der dienstälteste Vereinsvor-sitzende der Sportvereine im Landkreis Erding. Er ist ein Vorbild für Beständigkeit in der Vereinsarbeit ".
Den Worten des Sportkreisvorsitzenden Adi Maier für die Nominierung von Heinrich Haider ist nichts mehr hinzuzufügen. Trotzdem: Der FC Fraunberg feierte heuer sein 55-jähriges Vereins-jubiläum, und Heinrich Haider feierte sein 45-jähriges Jubiläum als 1.Vorsitzender!
Bereits mit 18 Jahren war er einer der jüngsten Sport-funktionäre in der damaligen Zeit und mit 24 Jahren wurde er zum 1.Vorsitzenden gewählt. Seitdem steht an der Spitze des Vereins und ist Vorreiter in sportlichen und außersportlichen Belangen. mehr...... (PDF File - BLSV Magazin nr.42 - 2011.10.18)
EDM 13.10.2011
EHRENAMTSPREIS FÜR HEINRICH HAIDER "Der Mann für alle Fälle" Seit 45 Jahren steht er an der Spitze des FC Fraunberg. Nun wurde Heinrich Haider geehrt. (AK) In Starnberg würdigte der Bayerische Landes-Sportverband (BLSV) 20 Vorstandsmitglieder , Trainer oder Betreuer für ihren langjährigen Einsatz im Verein. Neben Auszeichnungen für Engagierte in den Bereichen Fußball und Volleyball verlieh der Verband auch Preise an Ehrenamtliche aus den Sparten Judo , Eisstocksport , Kunstradfahren oder Kraftdreikampf. Heinrich Haider selbst freute sich sehr über den Ehrenamtspreis des Sportbezirks Oberbayern und lobte die gute Organisation der Veranstaltung. Nicht nur wegen der Dauer seiner Vereinsführung , sondern auch wegen der wichtigen Entscheidungen und den emotionalen Momenten habe der 69-Jährige den Preis verdient. “Heinrich Haider ist der Mann für alle Fälle” , würdigte Josef Mederer , Präsident des Bezirkstags Oberbayern und Bürgermeister von Schwabmünchen den Fraunberger in seiner Laudatio. Der langjährige Vorsitzende hat alle Höhen und Tiefen seines Vereins, miterlebt und mitgefühlt. “Ich habe manchen Kampf durchgestanden , zum Beispiel beim Sportplatzbau. Aber es war eine schöne Zeit. Natürlich gab es auch unangenehme Erlebnisse , aber die guten Jahre waren mehr als die schlechteren”. sagt Haider. ”Aus der Fülle der Ehrenamtlichen jeweils einen auszusuchen , war nicht leicht” , fand BLSV-Breitensport-Vizepräsident Otto Marchner. Das “Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit” nutze der BLSV , um die Öffentlichkeit noch mehr auf die Bedeutung ehrenamtlicher Aktivitäten hinzuweisen , erklärte der Ehrenamtsbeauftragte des Bezirks Oberbayern , Walter Moser. Haiders Amtzeit neigt sich nun aber dem Ende zu . ”Die Zeit ist jetzt reif für jüngere Leute . Der Verein hat da großes Potenzial und es ist Zeit, dieses nun auch auszuschöpfen.” AIs Zuschauer bleibe er dem FCF aber treu , verspricht er. | |
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FC FRAUNBERG (EDM 01.03.2011) Nach 50 Amtsjahren: Heinrich Haider kündigt Ausstieg an 
Mit Urkunden und Vereinsabzeichen ehrten Vorsitzender Heinrich Haider (l.) und Fraunbergs Bürgermeister Hans Wiesmaier (r.) verdiente Mitglieder. FOTO: NIEDERGESÄSS Die Geehrten Nicht nur der Vorsitzende ist schon lang ihm Amt. Er darf sich auch über treue Mitglieder freuen. Das Goldene Vereinsabzeichen überreichte Vorsitzender Heinrich Haider an Raphael Hackl, Joachim Homann, Anton Obermaier und Peregrin Stulberger (35 Jahre), Guy Hess und Nicolas Hess (30 Jahre). Das Vereinsabzeichen in Silber wurde verliehen an Günther Kreitner, Monika Neumaier (25 Jahre) und Martina Pfanzelt (20 Jahre). Das Vereinsabzeichen in Bronze erhielten Simon Faltermeier, Franz Söldenwagner, Klaus Treske (15 Jahre), Michael Lex, Bartholomäus Rosenhuber, Manuel Obermaier, Christian und Erwin Daimer, Michael Fellermaier, Reinhart und Sandro Gruber, Michael Treske, Dominik Sachpazidis, Florian Gels und Thomas Kainz (10). Fraunberg – Die Nachricht des Abends verkündete der Vorsitzende des FC Fraunberg am Sonntag erst am Ende der Generalversammlung im Vereinsheim: „Jede Ära geht einmal zu Ende. Nach 50 Jahren im Vorstand, davon vier Jahre als Kassier und 46 Jahre als Vorsitzender, werde ich bei den Neuwahlen im nächsten Jahr nicht mehr kandidieren. Das sind meine letzten zwölf Monate.“ Weiter meinte Haider, er werde nun 70 Jahre alt, und damit sei es Zeit, Jüngere ans Ruder zu lassen. „Ich erkläre das so früh, damit der Verein genügend Zeit hat, einen Nachfolger zu finden“, so Haider. Eine Aufgabe jedoch will er noch anpacken: Die Mitgliedsbeiträge müssten erhöht werden. „Die erwachsenen Mitglieder zahlen 48 Euro, Schüler elf Euro im Jahr. Die Vereine in der Umgebung haben ebenfalls erhöht. Die SpVgg Altenerding ging von sechs auf neun Euro monatlich bei den Erwachsenen“, erklärte Haider. Die Kosten für Strom, Wasser und Heizung seien explodiert, und für einen Spielerpass bei Ummeldungen verlange der Bayerische Fußballverband jetzt 25 Euro statt 3,50 Euro wie bisher. „Wir kommen um höhere Mitgliedsbeiträge nicht herum“, meinte Haider. Schatzmeisterin Birgit Völkl schlug eine gestaffelte Lösung vor. Es sei gerechter, wenn Passive weniger zahlen würden als Aktive, weil diese das sportliche Angebot mehr in Anspruch nehmen würden. Wenig begeistert jedoch waren die anwesenden Fußballer. Einige Mitglieder meinten, ein höherer Beitrag sei durchaus angemessen. „Vereine wie Moosburg oder Landshut nehmen auch mehr“, hieß es. Der Vereinsausschuss wurde beauftragt, einen Vorschlag auszuarbeiten auf der Basis umliegender und vergleichbarer Vereine. Wie notwendig die höheren Beiträge sind, wurde auch deutlich durch den von Völkl vorgelegten Kassenbericht. Bei Einnahmen von knapp 64 000 Euro blieb nur ein Überschuss von 800 Euro. „Damit können wir keine großen Sprünge machen“, meinte Haider. Allerdings schafft es der Verein, jährlich 7500 Euro für das zum Bau des Vereinsheims aufgenommenes Darlehen zurückzuzahlen. „Vor fünf Jahren hatten wir 180 000 Euro Schulden. Aktuell sind es 120 000 Euro. Im Jahr 2026, in 15 Jahren, stehen wir schuldenfrei da“, erklärte Haider. Reiche Zinsen trägt die Arbeit von Jugendleiter Erwin Daimer. „Aus dem eigenen Nachwuchs kommen viele gute Spieler. Derzeit haben wir 42 Spieler im Großfeldbereich. Das ist ein gutes Potenzial für die nächsten Jahre“,rechnete Daimer vor. Positiv ist die Entwicklung beim Tischtennis, wie Norbert Radde berichtete. Vier Mannschaften stehen im Punktspielbetrieb, und im Jugendbereich stehen 20 Aktive zur Verfügung. „Damit können wir eine zweite Mannschaft ins Rennen schicken“, so Radde. Dafür würden Betreuer benötigt.
Hohe Auszeichnung 
Mit der Verbandsehrenmedaille in Silber für 40 jährige Schiedsrichtertätigkeit, dem Verbandsehrenzeichen in Gold für 30 Jahre, dem Bezirksehrenzeichen in Gold für 25 Jahre und dem Verbandsehrenzeichen in Silber für 20 Jahre zeichneten Gerhard Kirchbichler, Mitglied im Bezirksschiedsrichter- Ausschuss, und Kreisspielleiter Horst Kaindl folgende Schiris aus (vorne, v. l.): Josef Wirschula (BSG Taufkirchen, 40 Jahre), Rudi Erl (FC Hörgersdorf, 40), Josef Eberhard (SV Eichenried, 40), Paul List (TSV St. Wolfgang, 40); (Mitte, v. l.) KSL Horst Kaindl, Jakob Luberstetter (TSV St. Wolfgang, 25), Erich Baumgartner (FSV Steinkirchen, 40), Josef Schweindl (TSV Grüntegernbach, 25) und Christian Trompke (SC Baldham, 30), (hinten, v. l.) Heinrich Heider (FC Fraunberg, 40), Gruppen-Schiedsrichterobmann Jakob Huber, Johann Grill (FC Forstern, 40), Alois Geier (SV Altheim, 20), GSA Helmut Ostermaier und BSA Gerhard Kirchbichler.
ZIVILCOURAGE-SEMINAR Den Schrillalarm immer dabei „Selbstsicherheit und Zivilcourage“ - Jungendausschuss der Gemeinde veranstaltet im Rahmen der Bürgerkommune Fraunberg ein Seminar für richtiges Verhalten von Jugendlichen bei Bedrohung. 
Pöbeleien im Bus können in einer Schlägerei enden, wenn man sich falsch verhält. Wie das verhindert wird, zeigten Marcus Dannapfel (sitzend M.) und Maura Brähler. Fraunberg -Eine Trillerpfeife ist besser als pfefferspray und ein Schrillalarm besser als Reizgas. Damit lassen sich Angreifer sicherer und ohne Gefahr für die eigene Gesundheit in die Flucht schlagen. Diesen Tipp bekamen 29 Jugendliche von Marcus Dannapfel und Maura Brähler am Mittwoch im Jugendseminar „Selbstsicherheit und Zivilcourage“ im Vereinsheim des FC Fraunberg. Im Rahmen der Bürgerkommune hatte der Jugendausschuss die Veranstaltung organisiert. Seit 2006 bieten die beiden Polizisten den Mitmachkurs an. Dannapfel hat für diesen Zweck den Verein „Sicher im Alltag“ gegründet, der inzwischen fast in ganz Bayern aktiv ist. „Wir wollen zeigen, was in bestimmten Situationen zu tun ist, wie man Gefahren aktiv begegnet“, erlautert Dannapfel. Das will auch der 15-jährige Janyk wissen: „Ich bin eigentlich wegen meiner Freundin Katrin hier. Sie hat immer Angst wie Sau. Vor allem wenn es dunkel ist.“ Doch gerade auf dunklen Wegen oder im Wald würden die wenigsten Straftaten passieren, meint Dannapfel. „Nur 0,7 Prozent der angezeigten Fälle passieren hier. Tagsüber und sogar oft an belebten Orten verzeichnen wir die meisten Taten“, so der Münchener Beamte. Erstaunlich sei, wie viele Menschen tatenlos zuschauen. „Hier ist Zivilcourage gefragt. Allerdings sollte man sich Verbündete suchen. Im Alleingang gefährdet sich der HeIfer oft selbst. Das muss nicht sein und kann auch niemand verlangen“, sagt Brähler. Selbstsicher auftreten, den Täter anblicken, laut schreien oder eben eine Trillerpfeife einsetzen, das seien wirksame Methoden zur Gefahrenabwehr. 70 bis 85 Prozent der Täter würden dann von ihrem Vorhaben lassen. In Spielszenen konnten die Jugendlichen den theoretisch erlernten Stoff praktisch umsetzen. Dannapfel gab einen Angetrunkenen, der im Bus pöbelt und ein Mädchen belästigt. „In diesem Fall könnt ihr den Fahrer um Hilfe bitten. Er muss einschreiten, sonst ist das unterlassene Hilfeleistung, und er macht sich strafbar“, erfuhren die Jugendlichen. Wenn man allein unterwegs ist, sei der Schrillalarm sinnvoll. Das ist ein kleines Gerät, das in jede Tasche passt, leicht zu bedienen ist, einen Höllenlärm macht und hell blinkt. 29 Euro kostet das Gerät.
Fraunberg - In spätestens zwei Jahren sollen die Fußballer des FC Fraunberg wieder in der Kreisklasse spielen, aus der sie im Jahr 2004 sang- und klanglos abgestiegen sind. Für zwei weitere Jahre am Ruder (v. l.): Vize-Schatzmeisterin Angelika Eschbaumer, Jugendleiter Erwin Daimer, Vize Josef Angermaier, Vorsitzender Heinrich Haider, Schatzmeisterin Birgit Völkl, Schriftführer Walter Eschbaumer und Fußball-Abteilungsleiter Manfred Angermaier. Bürgermeister Hans Wiesmaier (l.) gratulierte. foto: Niedergesäss Das FCF-Trio, Abteilungsleiter Manfred Angermaier, Jugendleiter Erwin Daimer und der sportliche Koordinator Hans Kandlbinder, gab gestern in der Jahreshauptversammlung im Vereinsheim dieses Ziel aus und präsentierte ein entsprechendes Konzept. „In den vergangenen Jahren schwebte die Erste immer zwischen der A- und B-Klasse. Da muss einiges verbessert werden. Ein wesentlicher Grund für diese unbefriedigende Situation ist auch, dass seit 2006 nur ein Jugendspieler aus den eigenen Reihen zur Ersten gestoßen ist“, erklärte Kandlbinder. Spielermangel, eine miserable Trainingsbeteiligung und zu wenig Spieler für die Reserve seien die gravierenden Probleme. „Zeitweise standen wir vor der Frage, ob wir die Zweite vom Spielbetrieb abmelden sollen. Nur weil die AH einsprang, kam noch eine Mannschaft zusammen“, kritisierte Kandlbinder. Daimer kam zu dem Ergebnis, dass „endlich ein Ruck“ durch den Verein gehen müsse. „Wir müssen alle zusammenhelfen, Kinder ansprechen und für den Fußball begeistern, damit der sportliche Erfolg zurückkehrt. Die Jugendlichen, die wir nicht gewinnen, fehlen uns in einigen Jahren in der Ersten“, warnte Daimer. Derzeit sehe es im Jugendbereich positiv aus dank des Engagements der Betreuer und Trainer. Das dürfe jedoch nicht dazu verleiten, die Hände in den Schoß zu legen. Wie ernst die Lage im Herrenbereich sei, zeige sich beim Training. Teilweise nur fünf bis sechs Spieler würden auf dem Platz stehen. „Das muss besser werden, nur dann werden wir wieder stark“, so Daimer. Um die Wende einzuleiten, hat der FC bereits den laufenden Vertrag mit Coach Michael Tsimeridis um ein Jahr verlängert. Außerdem will man einen Co-Trainer sowie einen Betreuer für die Zweite verpflichten. Die jungen Spieler sollen aufgebaut und integriert werden. Mit einem regelmäßigen Fan-Talk an jedem letzten Donnerstag im Monat soll auch der Kontakt zu den Fans gestärkt werden. Als sportliche Ziele nannte Angermaier für heuer mindestens den sechsten Platz: „Das ist durchaus möglich, auch wenn wir aktuell Zehnter sind.“ In der nächsten Saison will die Mannschaft in der Spitze mitspielen und 2012 den Aufstieg in die Kreisklasse schaffen. „Es muss wieder aufwärts gehen mit dem Fußball in Fraunberg“, so Kandlbinder. (nie)

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